Stickoxide: Fahrverbote und dafür aber Null-Tarif im Nahverkehr. Motto: „Deutschland schafft sich ab!“

In vielen Millionen Diesel-Fahrzeuge unterschiedlicher Marken wurde eine illegale Software eingebaut. Diese Manipulation verringert den Ausstoß von schädlichen Stickoxiden bei standardisierten Tests, aber nicht im Normalbetrieb auf der Straße. Europaweit sterben einer Untersuchung zufolge jedes Jahr etwa 10.000 Menschen an den Folgen von Stickoxiden und Feinstaub aus Dieselmotoren.

Etwa die Hälfte der Todesopfer geht nach Einschätzung eines internationalen Forscherteams direkt auf die Abgasmanipulationen von VW und Co. zurück. Quelle: mdr

Es wird geschätzt dass zur Luftbelastung der Straßenverkehr zu ca. 20 Prozent verantwortlich sei. Der Anteil der Landwirtschaft  an der Luftbelastung liegt bei ca. 40 Prozent. Was damit erklärt wird, dass Stickoxide aus dem Straßenverkehr sich mit Ammoniak aus der Landwirtschaft verbinden und Feinstaub bilden.

Die Stuttgarter Zeitung berichtete am 06. Februar 2018 über einen Vortrag von Professor Ulrich Kull über „Dicke Luft in Stuttgart“.

„Die Antworten sind aber weit weniger eindeutig, als die Interessenverbände das gerne hätten. Es liegt was in der Luft – und das ist gesundschädlich. Wie sehr, lasse sich aber gar nicht so genau ermitteln, erläuterte Kull, der bis zu seinem Ruhestand 2004 an der Universität Stuttgart unter anderem die Auswirkungen von Luftverschmutzung auf Pflanzen untersucht hat. Feinstaub, so erklärte er, setze sich nämlich aus unterschiedlichen Materialien zusammen und sei umso gefährlicher, je kleiner die Partikel sind. Da der Körper sie nicht aus der Atemluft herausfiltern kann, lagern diese sich in den Lungenbläschen ein. Atemwegserkrankungen können die Folge sein, ebenso ein erhöhtes Krebsrisiko. Hier liegt aber auch der Knackpunkt der Feinstaubdebatte: Die oft nicht sehr genauen Messergebnisse fassen größere und kleinere Partikel zusammen. Sollten basierend darauf Fahrverbote verhängt werden, wären diese wohl gerichtlich anfechtbar, so Kull. Überdies stellte er klar, dass er in seinem Vortrag zwar die Zusammenhänge erläutern, aber keinen konkreten Lösungsweg aufzeigen könne: „Das ist Sache der Politik.“ Quelle: Stuttgarter Zeitung

Man nehme ein Bild eines Menschen mit Mundschutz und der Aufschrift – „Diesel-Abgase töten“ und man hat die ungeteilte  Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit.

Da helfen ein paar muntere Horrovisionen an die Wand gemalt auf die Sprünge. Von 400.000 Toten jährlich wegen schlechter Luftqualität redet EU-Umweltkommissar Vella, unter 100.000 macht es keiner mehr. Auf dem Gewissen sollen sie die Autofahrer haben. Mit der Wirklichkeit haben die Zahlen jedoch nichts zu tun, es sind verwegene Rechentricks, gegen die Wahlprognosen geradezu seriös sind.

Um Fragen der Gesundheit geht es am Allerwenigsten.

Je lauter die Leerhülsen „Saubere Luft“, „Alles für die Gesundheit“ und „Stinker weg“ klingeln, desto mehr Vorsicht ist angebracht. Wie die Grünen drängen auch die berüchtigten Verbände wie Deutsche Umwelthilfe die EU-Kommission, den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen. Dollarzeichen blinken aus den Augen des Hauptgeschäftsführers des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy: „Die Stickoxid-Emissionen müssen so schnell wie möglich sinken.“ Sonst Geld her.

Für den Verein UTR e.V. stellt sich die Frage warum Vereine die angeblich der Umwelt helfen wollen sich so stark auf die Autofahrer eingeschossen haben.

Eine Lösung für eine bessere und gesündere Luft mit Klagen bei Gericht erreichen zu wollen, macht deutlich, wie hier eine sozialverträgliche Lösung von vornherein gar nicht erst in Erwägung gezogen wird. Die Umweltverschmutzung bedroht grundlegende Menschenrechte wie das Recht auf Leben und Gesundheit und ist nicht bei Gericht sondern bei der Politik einzufordern, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR e.V.

Es ist kaum vermittelbar wie man mit einer zweifelhaften Aufzählung von Todesfallzahlen Panik erzeugt und gleichzeitig Umweltschutz betreiben kann.

Warum gibt es nicht den gleichen „Medienzirkus“ bei den folgenden Horrorzahlen?

Sieben Millionen Tote jährlich, Milliardenkosten und außerdem massive Umweltverschmutzung sind laut Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) die Auswir­kungen des weltweiten Tabakkonsums. Jedes Jahr würden weltweit sieben Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens sterben, heißt es in einem Bericht der WHO. Im Laufe des 21. Jahrhunderts könne sich die Zahl der Toten durch Tabakkonsum auf eine Milliarde weltweit summieren, warnte die WHO.

In Deutschland sterben 200 Menschen pro Tag an den Folgen von Alkohol.

Durch Alkohol- und Tabakkonsum sterben in Deutschland mehr als hundertmal so viele Menschen als durch illegale Drogen. Das ist das Ergebnis des Jahrbuchs der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Etwa 74.000 Menschen sterben demnach jedes Jahr allein durch Alkohol oder den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak. Tote durch die Folgen des Rauchens gab es zuletzt zwischen 100.000 und 120.000 jährlich. Damit bleiben laut DHS Alkohol und Tabak „die Drogen mit dem größten Schadenspotenzial“.

Tod an Europas Außengrenzen

Seit dem Jahr 2000 sind an den Außengrenzen der EU über 35.000 Menschen ums Leben gekommen, die auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und Elend waren. Die Politik der EU nimmt ihren Tod billigend in Kauf. Sie schottet ihre Grenzen ab, versperrt Schutzsuchenden sichere Fluchtwege, zwingt sie auf lebensgefährliche Routen. Statt alles daran zu setzen, schiffbrüchige Flüchtlinge zu retten, setzt die EU auf die militärische Bekämpfung von Schleppern. Dies hindert Menschen in Not nicht daran, sich auf den Weg zu machen. Nur ein europäisches Seenotrettungsprogramm und legale Fluchtwege können das Sterben an Europas Grenzen beenden. Quelle: Pro Asyl

Arme und Ungebildete sterben früher

Einer Studie zufolge leben Menschen durchschnittlich bis zu zwölf Jahre länger, wenn sie gut verdienen und eine hohe Bildung haben,

Fahrverbote sind Enteignungen. Dagegen ist Widerstand angesagt.

Wenn niemand sich nach Fahrverboten richtet, nutzen sie auch nichts. Verrückt gewordene Stadtverwaltungen wie die von Hannover, die viele Innenstadtbereiche gesperrt hat, könnten dann auch nichts machen.

Es ist nicht gerade so, wie von interessierter Seite behauptet wird, dass die Regierung ihre schützende Hand über die Autoindustrie gelegt hat. Im Gegenteil: Umweltministerien treten sehr heftig gegen das Bein des wichtigsten Wirtschaftszweiges, Grenzwerte werden ohne, dass eine Begründung vorliegt, willlkürlich gesetzt, und immer nieder geschraubt. Sie sind technisch nur mit extrem hohem Aufwand, also Kosten für den Autofahrer! Realisierbar. Teilweise überhaupt nicht mehr, weil in einem solchen Grenzbereich, in dem sie auch sinnlos sind.

Forderung des UTR e.V. : Weg mit dem sinnlosen Grenzwertwahn!

Es muss über Grenzwerte geredet werden, wie weit sind sie sinnvoll, wo beginnt der Unsinn? Nur weil die chemische Analytik in Bereiche vorgedrungen ist, dass sie zum Beispiel einzelne Atome eines Zuckerwürfels im Bodenseewasser nachweisen kann, sagt das noch nichts über eine Gefährdung aus. Eben so wenig über NOx, hier sind die Meßverfahren völlig gelogen! Wenn jetzt wieder Endrohrmessung beim TÜV eingeführt wird, ist das Abzocke! NOX können nicht gemessen werden, aus einem modernen Diesel kommt keine Partikel raus!

Gegen diese Abzocke der Autofahrer und deren Enteignung müssen wir  vorgehen und gegen Grüne, die „Umwelt“ als Vehikel benutzen, um Autoverkehr lahmzulegen und dabei ihr eigenes fettes Süppchen kochen.

Die Autofahrer in Deutschland gehören zu einer der am intensivsten regulierten, überwachten und abkassierten Gruppe. Nur das Produkt mit dem sie unterwegs sind, wird vom Staat nicht dahingehend überwacht, ob alle gesetzlichen Vorschriften auch tatsächlich eingehalten werden.

UTR-TIPP

Autofahrer denen Fahrverbote und hohe Wertverluste drohen, können sich von BSZ e.V. Vertrauensanwälten beraten lassen. Denn die derzeitigen Messmethoden sind so pauschal angelegt, dass Fahrverbote auf Grund solcher Messergebnisse kaum durchsetzbar erscheinen.

Hier können Sie Infos anfordern

Der  Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| sagt:

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde! Wir wissen, dass unsere Zukunft davon abhängt, dass jeder von uns die Herausforderung annimmt und verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt handelt. Es geht darum, unser tägliches Leben so zu verändern, dass wir uns jeden Tag als Gast verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltproblemen  nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR Umwelt|Technik|Recht mit Sitz in Dieburg gegründet. Die Gesellschaft muss kollektiv ihre eigene Zukunft gestalten. Gast in einem intakten Ökosystem zu sein bedeutet, die ethischen Verantwortlichkeiten von Individuen, Organisationen, Ländern und Unternehmen durchzusetzen, um neue Formen der Solidarität zu schaffen, um alles Leben auf der Erde zu schützen.

  • Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es,  Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.
  • Der Verein UTR wird seine Aufgaben und Ziele jenseits der in diesem Bereich (leider) üblich gewordenen Katastrophenmeldungen gerecht werden. Der „totale“ Umweltschutz ist nicht unser Ding.
  • Wir bauen auf Fakten, Abwägen, Kompromisse und sehen im Vordergrund den Menschen.
  • Werden Sie Mitglied beim UTR, wir freuen uns auf Sie!!

Hier können Sie einen Mitgliedsantrag anfordern.

****Bleiben Sie cool wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung zum Leben und zur Umwelt vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!

Übrigens…..

Der soeben gegründete Verein UTR Umwelt-Technik-Recht ist eine Non-Profit-Organisation und beschäftigt sich mit  Fragen des  Umweltschutzes mit dem Ziel des Aufbaus und der Erhaltung einer nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter. Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Aufgaben und Ziele eines recht verstandenen Umweltschutzes auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V. Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer am Umweltschutz interessierter Experten und den Berichten engagierter Bürger.

Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können den den PayPal Button nutzen.

Sie können aber auch unter dem Stichwort „UTR“ auch gerne auf das BSZ e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Postbank Frankfurt/M

IBAN: DE55500100600548200608

BIC: PBNKDEFF

UTR Umwelt-Technik-Recht e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816811

Telefax 06071- 9816829

e-mail: dokudrom@email.de

Internet: https://dokudrom.wordpress.com

UTR e.V. Alles was dem Schutz der Umwelt dient!

 

 

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