Elektroautos sind nur so grün wie der verwendete Ladestrom und das ist meist ein dreckiger Mix.

Die grüne Politik spricht von E-Autos mit 100% Leistung bei Nullemissionen. Das verstößt zwar gegen die Physik, aber das spielt bei den Grünen keine Rolle. Kosten, Reichweite und Ladegeschwindigkeit, alles kein Problem?

Das Elektroauto ist eine grüne Fehleinschätzung und wird die Emissionen kaum messbar reduzieren können, da die Elektrizität zum großen Teil aus fossilen Brennstoffen kommt. Die Frage ist auch wo der ganze Strom herkommen soll, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht.

Wer Antworten sucht, der sollte das neue Buch von Holger Douglas „Mit Vollgas gegen die Natur „Wie Umweltschutz zum Ökowahn wird“ lesen. In 36 Kapiteln beantwortet dieses Buch die Fragen und entlarvt vieles von dem Schwindel, der täglich auf uns einprasselt, und für den wir empfänglich geworden sind.

„In den 36 Kapiteln dieses spannenden und flüssig zu lesenden Buchs verbergen sich handfeste Überraschungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Man legt es tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand!

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Der aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannte Journalist,

und Autor der Bücher

„Die Diesel-Lüge“ und „Mit Vollgas gegen die Natur“

Holger Douglas ist Autor des folgenden Beitrags

Der Umstieg auf E-Auto lohnt nicht. Greenpeace mit einfach umwerfender Aktion.

Oh, ein Elektroauto? Egal! Schnell wird klar: Der Individualverkehr mit dem eigenen PKW, ob nun E-Auto oder nicht, soll auch nach der Meinung von Greenpeace bald zu einem Ende kommen.

Greenpeace benötigt mal wieder die notwendige Aufmerksamkeit für Spendengelder und dazu eine neue Propaganda-Aktion. Der Verein zur Rettung der Umwelt wollte erneut besonders clever sein und beorderte vier, fünf ihrer Aktivistinnen zu einem Treffen mit Verkehrsminister Scheuer. Der kam zu einem Kongress zur ‚Zukunft der Mobilität‘; die Greenpeace-Aktivistin ging auf ihn zu und sprach ihn zögerlich an: »Ich freue mich sehr, Sie zu sehen! Aber ich finde es ein bisschen peinlich, dass Sie mit dem Wagen ausgerechnet …«

Viel weiter kommt sie nicht. Profi Scheuer entgegnet auf sein Auto deutend: »Warum? Ist doch ein Elektroauto!«

Die wackere Aktivistin sieht nicht, dass Scheuer ein Elektroauto fährt, kann schon gleich gar nichts darauf entgegnen, versucht, sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen und versucht es weiter: »… Dass Sie ausgerechnet zu der Veranstaltung ‚Zukunft der Mobilität‘ mit so einer dicken Karre kommen.« Und macht ganz begeistert entsprechende Handbewegungen. »Das ist ein bisschen peinlich, Herr Scheuer.« Puh, sieht man ihr an, gerade noch einmal den Satz zu Ende gebracht. Und das vor all den vielen mitgebrachten Kameras. Und setzt zum letzten Satz gegenüber Scheuer: »Und wir haben Ihnen deswegen ein Fahrrad mitgebracht!«

Scheuer entgegnet noch cool: »Wunderbar!« Und wendet sich ab, geht weiter.

Der übliche PR-Zirkus eines abgehalfterten Vereins. Ziemlich peinlich geriet diese versuchte Anmache Scheuers, der cool reagierte.

Oh, ein Elektroauto? Egal! Schnell wird klar: Der Individualverkehr mit dem eigenen PKW, ob nun E-Auto oder nicht, soll auch nach der Meinung von Greenpeace bald zu einem Ende kommen:

„Angesichts der Klimakrise ist völlig klar: Es gibt viel zu viele Autos. In der Stadt ist das Fahrrad die einfachste und schnelle Lösung für dieses Problem. Dafür muss Radfahren aber sicher werden. Das braucht: Mehr Platz, mehr Geld, mehr Rechte für den Radverkehr. Denn die Zukunft hat nichts mit Autoverkehr zu tun, sondern besteht in Fahrrad, Bus, Bahn und Fußgängern.“

Greenpeace, das ist der Verein, der noch gut mit seiner riesigen Umweltverschmutzung in Berlin in der Erinnerung ist, der nicht mit dem Fahrrad, sondern mit Lastwagen tausende von Litern Farbe herantransportiert und auf die Straßen rund um die Berliner Siegessäule gekippt hat und dem auch Verletzte gleichgültig sind.

Sie selbst versauen mit ihren eigenen Schiffen die Weltmeere; vor allem die PS-starken Außenborder ihrer Zodiacs schlucken exorbitant viel Sprit und blasen CO2 aus, dass die Erde nach ihrem Maßstab Schüttelfrost bekommt. Unvergessen ihre Brent-Spar-Schwindelnummer. Wer glaubt denen eigentlich noch?

Immerhin werden sie auf Twitter ordentlich abgemeiert. Wieder eine PR-Aktion, bei denen der Propaganda-Effekt nach hinten losging.

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Wer Angst hat, er könnte etwas falsch machen und der Umwelt schaden, anstatt sie zu hegen und zu pflegen, hat sich bestimmt schon eine der folgenden Fragen gestellt:

  • Darf man noch Diesel Fahren?
  • Warum will niemand ein Elektro-Auto?
  • Wo kommt der Strom für E-Autos her?
  • Darf man noch Pommes frites essen?
  • Darf man noch Fleisch essen?
  • Darf man Plastiktüten benutzen?
  • Alles nur Chemie oder was?

Diese und noch 30 weitere Fragen werden in dem neu erschienen Buch „Mit Vollgas gegen die Natur“ „Wie Umweltschutz zum Ökowahn wird von Holger Douglas ausführlich und verständlich beantwortet.

Holger Douglas ist Wissenschafts- und Technikjournalist. Er produziert seit langem Film-Dokumentationen und schreibt fundierte Artikel aus Politik, Wissenschaft und Technik. Er veröffentlichte Bücher, welche die wahren Hintergründe des Dieselskandals aufdecken (»Die Diesel-Lüge«), darüber, was alles an Erstaunlichem bei Muskelarbeit geschieht (»Kraftwerk Körper«) und berichtet Faszinierendes aus der Welt der geheimnisvollen Netzwerke der Pflanzen.

„In den 36 Kapiteln dieses spannenden und flüssig zu lesenden Buchs verbergen sich handfeste Überraschungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Man legt es tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand!

Der UTR|Umwelt|Technik|Recht e.V. leitet Buchbestellungen gerne an den Verlag weiter.

Preis 14.90 Euro. Keine Versandkosten. Nur gewünschte Stückzahl und Adresse angeben. dokudrom@email.de 

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

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Telefon 06071- 9816811

Telefax 06071- 9816829

e-mail: dokudrom@email.de

Internet: https://dokudrom.wordpress.com

….UTR e.V. Gesund und glücklich in einer intakten Umwelt leben….

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