Wie die „Vorverurteiler“ aus einem Verdacht gegen Mercedes, eine Tatsache machen.

Kaum hatten verschieden Zeitungen berichtet, dass das Kraftfahrtbundesamt bei Mercedes angeblich eine unzulässige Software im GLK 220 CDI entdeckt habe, buhlten Rechtsanwälte, obwohl in dieser Sache noch nichts bewiesen ist, in den einschlägigen Internetforen  schon um Mandanten.

Dass sich nun die üblichen Verdächtigen wie der Umwelthilfe-Verein aufschwingen, Daimler zu beschimpfen, ist keine Überraschung. Nach dem Motto, „Wir haben´s doch immer gewusst“, wird in den nächsten Tagen ein shit-storm auf Daimler/Mercedes niedergehen. Ob zu Recht oder zu Unrecht werden wir frühestens Endes des Jahres wissen.

Der UTR |Umwelt|TechniK|Recht| e.V. möchte seinen Lesern den auf http://automotive-opinion.com am 14. April 2019 veröffentlichten Beitrag zum Thema „E-Auto“ von Peter Groschupf nicht vorenthalten:

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Daimler im Abgas-Sumpf wieder unter Druck – Schwere Hypothek für Zetsche-Nachfolger Källenius

Der Doppelsieg im Formel-1-Rennen in China hätte so schön sein können, wenn Daimler-Chef Dieter Zetsche nicht schon am Freitag mit bitterbösen Fragen zu neuen Vorwürfen konfrontiert worden wäre, gesetzeswidrige Abgassoftware eingebaut zu haben.

Wie „Bild am Sonntag“ berichtete, hat das Kraftfahrtbundesamt angeblich eine Software im GLK 220 CDI entdeckt, die als so genannte „Kühlmittel-Sollwert-Temperaturregelung“ dafür sorgen soll, die Grenzwerte für Stickoxide im Neuen Europäischen Prüfzyklus (NEFZ) einzuhalten. Im Straßenbetrieb werde die Funktion deaktiviert und der Grenzwert von 180 Milligramm pro Kilometer deutlich überschritten.

Die Vorwürfe kommentiert Daimler wie bei solchen unbewiesenen Vorwürfen üblich: „Wir kooperieren vollumfänglich mit dem Kraftfahrt-Bundesamt und prüfen den beschriebenen Sachverhalt.“ Der neue Vorwurf beinhaltet aber ein teuflisches Detail. Daimler habe versucht, die fragwürdige Software bei fälligen Werkstattaufenthalten „heimlich“ so zu modifizieren, dass sie keinen Grund zur Beanstandung mehr biete. Der nominierte Zetsche-Nachfolger Ola Källenius übernimmt damit im Mai nicht nur den Vorstandsvorsitz, sondern als Entwicklungschef auch eine schwere Hypothek. „Herr Källenius gibt persönlich keine Software-Updates frei“, verweist ein Daimler-Sprecher auf interne Prozess-Abläufe.

shit-storm ist programmiert

Dass der Entwicklungschef nicht Details einer Software freigibt, leuchtet ein. Allerdings – und hier gibt es Parallelen zum VW-Diesel-Skandal – ist davon auszugehen, dass die grundsätzliche Entscheidung für eine gesetzeswidrige Programmierung sicher nicht ohne das Plazet des Entwicklungschefs, ja sogar ohne Zustimmung des Vorstandsvorsitzenden freigegeben würde.

Noch ist in Sachen Daimler nichts bewiesen; allerdings überschattet das nun eingeleitete Anhörungsverfahren die Stab-Übergabe Zetsches an seinen Nachfolger. Wie aus Insiderkreisen zu hören ist, habe das KBA Beweise dafür, dass an die Werkstätten der Auftrag zur „Software-Löschung“ ergangen sei. „Die Behauptung, dass wir mit der freiwilligen Service-Maßnahme etwas ’verbergen’ wollen, ist unzutreffend, hält der ein Daimler- Sprecher dagegen.

Dass sich nun die üblichen Verdächtigen wie der Umwelthilfe-Verein aufschwingen, Daimler zu beschimpfen, ist keine Überraschung. Nach dem Motto, „Wir haben´s doch immer gewusst“, wird in den nächsten Tagen ein shit-storm auf Daimler/Mercedes niedergehen. Ob zu Recht oder zu Unrecht werden wir frühestens Endes des Jahres wissen.

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Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet.

Der Verein UTR wird seinen Aufgaben und Zielen jenseits der in diesem Bereich (leider) üblich gewordenen Katastrophenmeldungen gerecht.

  • Der „totale“ Umweltschutz ist nicht unser Ding.
  • Umweltfragen sind von der Politik und nicht von Gerichten zu lösen!
  • Wir bauen auf Fakten, Abwägen, Kompromisse und sehen im Vordergrund den Menschen.

Bleiben Sie cool wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung zum Leben und zur Umwelt vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!

Übrigens….. Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

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Sie können aber auch gerne auf das

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Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

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64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816811

Telefax 06071- 9816829

e-mail: dokudrom@email.de

Internet:

https://dokudrom.wordpress.com

 

….UTR e.V. Gesund und glücklich in einer intakten Umwelt leben….

 

 

 

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