Wenn das geliebte Haustier zum bloßen Nachlassgegenstand wird.

Wenn der Tierhalter stirbt, fällt das geliebte Haustier als bloßer Nachlassgegenstand in die Erbmasse. Ist das Tier  gar als Erbe im Testament eingesetzt, dann ist das Testament insoweit nichtig. Wenn kein Testament und auch keine Erben vorhanden sind, erbt der Staat und schafft das Tier postwendend in ein Tierheim. „Wenn das geliebte Haustier zum bloßen Nachlassgegenstand wird.“ weiterlesen