Die Zeigefinger-Politik der Grünen, zwingt Fahrzeugkäufern Autos auf, die diese überhaupt nicht haben wollen

Die deutschen Autobauer orientieren sich bei ihren neuen Automodellen nicht mehr unbedingt an den Wünschen ihrer Kunden sondern stellen betriebwirtschaftliche Gründe in den Vordergrund. Der Grund dafür sind die von der EU festgelegten CO2-Grenzwerte, die bis 2030 eine Reduktion des Schadstoffausstoßes um 37,5 Prozent vorsehen. Hersteller die dieses Ziel für ihre Flotte nicht erreichen sind mit Strafen bedroht und zwar in Millionenhöhe. „Die Zeigefinger-Politik der Grünen, zwingt Fahrzeugkäufern Autos auf, die diese überhaupt nicht haben wollen“ weiterlesen

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) fordert Messstationen an den am stärksten belasteten Orten einzurichten.

Das Gericht urteilte, dass schon überhöhte Werte von Feinstaub, Stickstoffdioxid oder anderen in der EU-Richtlinie über Luftqualität und saubere Luft für Europa genannte Schadstoffe an einzelnen Messstationen als Verstoß gälten. Messstationen seien nach den EU-Regeln an den am stärksten belasteten Orten einzurichten. „Der Europäische Gerichtshof (EuGH) fordert Messstationen an den am stärksten belasteten Orten einzurichten.“ weiterlesen

Auch die Wissenschaftsstadt Darmstadt will das Klima auf Kosten der Autofahrer retten.

In Darmstadt waren 2018 an Messstellen Jahresmittelwerte an der Hügelstraße von knapp 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Stickstoffdioxid und an der Heinrichstraße von rund 54 Mikrogramm pro Kubikmeter gemessen worden. „Auch die Wissenschaftsstadt Darmstadt will das Klima auf Kosten der Autofahrer retten.“ weiterlesen

Millionen Dieselbesitzer – enteignet! Ist das nun das endgültige AUS für den Dieselmotor?

Politik und Autoindustrie sind seit Jahrzehnten eng miteinander verbunden und haben dabei aus den Augen verloren, dass der Krug nur so lange zu Wasser geht bis er bricht. Die Rolle des Dorfrichters wurde hier von einem Kleinstverein dem DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. übernommen. „Millionen Dieselbesitzer – enteignet! Ist das nun das endgültige AUS für den Dieselmotor?“ weiterlesen

„Klima“ ist jetzt díe neue Einwanderungs-Debebatte.

Jede politische Partei hat einen eigenen Plan wie sie die globale Erderwärmung stoppen will. Mit ihren teils aggressiven Forderungen tragen die Parteien zu einem neuen Konfliktpotential in der Gesellschaft bei. „Eines haben alle Programme gemeinsam, sie schüren Ängste und greifen den Bürgern tief in den Geldbeutel“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. „„Klima“ ist jetzt díe neue Einwanderungs-Debebatte.“ weiterlesen

Wie die „Vorverurteiler“ aus einem Verdacht gegen Mercedes, eine Tatsache machen.

Kaum hatten verschieden Zeitungen berichtet, dass das Kraftfahrtbundesamt bei Mercedes angeblich eine unzulässige Software im GLK 220 CDI entdeckt habe, buhlten Rechtsanwälte, obwohl in dieser Sache noch nichts bewiesen ist, in den einschlägigen Internetforen  schon um Mandanten. „Wie die „Vorverurteiler“ aus einem Verdacht gegen Mercedes, eine Tatsache machen.“ weiterlesen

In Turkmenistan dürfen nur noch weiße Autos zugelassen werden. In Deutschland nur noch „Grüne“.

Turkmenistans Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow hat angeordnet, dass in seinem Land nur noch weiße Autos zum Straßenverkehr zugelassen werden dürfen. Entscheidungsgrundlage soll nicht die Vorliebe des Präsidenten für die Farbe Weiß sein. Die Begründung kommt uns Deutschen irgendwie doch bekannt vor: Dunkel lackierte Autos sollen für das in Turkmenistan herrschende subtropische Wüstenklima verantwortlich sein. „In Turkmenistan dürfen nur noch weiße Autos zugelassen werden. In Deutschland nur noch „Grüne“.“ weiterlesen